Montag, 4. Juli 2016

Dauertelefonierer auf dem Balkon

Früher hieß es ja "Die Spatzen pfeifen's von den Dächern", nicht liebe Leserschaft? Heutzutage müsste man das ein wenig zeitgemäß umformulieren in "Die Nachbarn plärren's von den Balkonen".
Fluch und Segen der mobilen Telefonie. Für die einen Segen (die, die vom Balkon runterplärren), für das  Frollein ein Fluch. Ja jetzt echt  mal. Ich weiß ja jetzt schon ziemlich viel von der Nachbarin schräg gegenüber mit der Bommelfrisur, eigentlich könnte ich ja schon mitreden. Und ich bin echt ein neugieriger Zipfel. Die Neugierde hört aber komischerweise bei der Telefonie unbekannter Nachbarspersonen schlagartig auf, vielleicht weil man eh nur die Hälfte mitbekommt? Jemanden beim Handyplärren zuzuhören ist grundsätzlich eine lästige Angelegenheit, wurscht wo. Und es ist nicht der einzige mobile Schreihals in der Nachbarschaft, insgesamt wohnen hier drei. Und wenn sie telefonieren, ist glaub ich gar keiner am anderen Ende der Telefonleitung, weil die drei meist die ganze Zeit reden. Wenn wir noch im analogen Zeitalter wären, hätte ich die drei Balkontelefoniererinnen wahrscheinlich bemitleidet, weil der Telekommensch den Telefonanschluss wohl versehentlich draussen verlegt hat, aber jetzt, wo man sich aussuchen kann, wo man rumtelefoniert bemitleide ich mich selbst, weil ich mir den Schmarrn anhören muss, obwohl ich das nicht will.
Ganz ehrlich, will ich, dass mir jemand zuhört, wenn ich z.B. mit meiner besten Freundin telefoniere? Mal lieber nicht, sonst ist der Eindruck der feinen Dame aber ganz schnell im Arsch ;). Und die Nachbarn müssen ja auch nicht alles wissen, wie es im Job so läuft, ob der Onkel noch seine Popofistel hat und wann der Adler wo im Horst landet.
Apropos Vögel, letztes Jahr haben mich ja die Spatzen vom Dach so angeplärrt, dann hab ich sie halt wenns mir zu blöd wurde, nass gemacht.
Siehe:
http://eve-blood.blogspot.de/2014/06/die-spatzen-pfeifens-von-den-dachern.html

Die Supersoaker habe ich mir immer noch nicht gekauft, allerdings komme ich mit meinem Gorilla nicht so weit und ich wollte ja eh in die Stadt.
Und wenn es mir das nächste Mal herüberschalmeit, wie unglaublich uninteressant der Job der Bommelnachbarin doch ist, dann kann ich, begleitet mit einem Kampfschrei "Du verstehst aber auch zu langweilen, und das in ziemlich laut" die Bommelfrisur mit einer gekonnt platzierten Wasserfontäne zum drinnen Telefonieren motivieren.

Euer Frollein, das Überalltelefonierer für ziemliche Arschgeigen hält

Sonntag, 24. April 2016

Lasercat unterm Bett

Bei mir unterm Bett ist es immer schön sauber, liebe Leserschaft!! Von wegen wie bei Hempels unterm Sofa, keine Wollmaus, keine Bettfeder, kein Staubkorn, nichts!
Das heißt jetzt aber nicht, dass ich einen manischen Putzfimmel habe bevor ich ins Bett gehe und erstmal jede Nacht unterm Bett herumschrubbe.
Ich habe etwas viel Besseres. Ich habe Lasercat unterm Bett!
Was das ist? Könnt Ihr Euch noch an meinen Eintrag "Ein Kater am Morgen" erinnern? Dieser Kater am Morgen hat sich mittlerweile in die tiefe Nacht verlegt und zwar unter mein Bett.
Und da putzt er dann, erst sich, dann den Boden unterm Bett. Regelmäßig wenn er seine spinnerten Minuten hat, also praktisch jede Nacht.
Dann legt er sich auf den Rücken und hangelt sich systematisch von links nach rechts und von oben nach unten den Lattenrost entlang. Danach ist er fertig und der Boden sauber.
Und warum Lasercat? Nun, das erste Mal, als er seinen Untermbettputzfimmel hatte, bin ich von dem Lärm unterm Bett aufgewacht und da ich ja nicht mehr fünf bin und an böse Geister glaube, habe ich schon gewusst, wer alternativ unter dem Bett sein Unwesen treibt. Ich habe trotzdem mal mit meiner Handylampe unters Bett geleuchtet, weil ich wissen wollte, was er da so treibt und zzzzzzt - Lasercat hat mir mit seinen Laseraugen entegegengezwinkert und dann gleich weitergeputzt.
So geht das Nacht für Nacht. Ich bin ja der Meinung, er sollte sich jetzt auch mal den Rest der Wohnung vorknöpfen, statt nur unter dem Bett zu putzen.
Aber die haart er dann doch lieber voll und zwinkert mir nach durchputzer Nacht vom Sofa aus entgegen, wenn ich mit dem Staubsauger darunter dann mein Unwesen treibe.

Das nennt man glaub ich Arbeitsteilung. Da sind wir aber geteilter Meinung. Aber gut. Ich geh jetzt mal staubsaugen.

Euer Frollein mit der alternativen Putzhilfe, die gerade faul auf dem Teppich herumliegt


Donnerstag, 28. Januar 2016

Romantisches Ruderbootschippern

ist ja was ganz Feines, meine lieben Leser. Ich kam gerade aufs Ruderbootfahren, weil eine Bekannte diesen Vorschlag in die Sommerfreizeitrunde (ja, nicht jetzt) geworfen hat. Und ja, ich dachte auch mal, dass das was ganz Romantisches wäre. Bis vor 4 Jahren. Und zwar am Alpsee, das ist der schöne See, an dem man sich auch romantische Ruderboote ausleihen und damit mit dem Blick auf Schloss Neuschwanstein herumschippern kann, bis es nur so trieft vor Postkartenkulissenromantik. War aber auch echt schön, also ganze 10 Minuten lang. Mr. Blood war der Steuer- See- und Klabautermann und ich die feine Dame, die sich exklusiv postkartenromantisch herumschippern ließ. Dachte ich zumindest. Von wegen exklusiv. Wir hatten nämlich einen blinden Passagier an Bord. Ob er wirklich blind war, kann ich Euch nicht sagen, aber zumindest hatte er sechs Haxen mehr als ich. Und mit seinen acht depperten Beinen saß er auf einmal auf dem Holzbrett vor mir. Wie Ihr vielleicht wisst, ist unser Verhältnis nicht unbedingt das Beste. Ich kann ganz prima ohne Spinnen. Und vor allem ganz prima da, wo ich auch weglaufen kann. Und jetzt lauf mal weg in einem Ruderboot mitten auf dem Alpsee. Natürlich ist der achtbeinige Romantikkiller nicht etwa brav auf seinem Holzbrett sitzen geblieben, bis er wieder am Steg heim ins Netz gehen kann. Nein, rumgelaufen ist er, von links nach rechts und ich immer vor ihm her. Und wer jetzt denkt, dass mein rudernder Matrose seiner Dame durch einen gezielten Ruderpatscher oder einem Platzverweis mittels Achtbeinmannüberbord- Manöver aus der sagen wir mal etwas unfeinen Lage geholfen hätte, hat sich aber jetzt geschnitten. Lauthals gelacht und fröhlich mit den Rudern gewedelt hat er. Bis wir wieder an Land waren. Und wer er als Erster mit einem Riesensatz wieder draußen war, müsst Ihr Euch jetzt nicht zusammenreimen. Das war es also mit dem Ruderbootfahren und der Romantik in meiner Frollein Eve Postkartenkitschwelt mit dem windigen blinden Achtbeinpassagier. Pah, ich fahr nicht mehr Ruderboot.

Euer Frollein, das in zwanzig Minuten vor triefromantischer Kulisse auf hoher See mehr Schimpfwörter Richtung Märchenschloss gebrüllt hat, als der blonde Hans von der Reeperbahn während seiner kompletten Matrosenkarriere

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Frohe Weihnachten

meine lieben Leser :)
Ich wünsche Euch eine schöne Weihnachtszeit, bleibt brav (wenn nicht, s. unten) und genießt die Zeit. ;)

Euer Frollein Christmas Eve ;)




Freitag, 18. Dezember 2015

Weihnachtsreklame

Aus aktuellem Anlass und falls noch jemand von Euch nicht weiß, was er lieben Freunden und Verwandten unter den Weihnachtsbaum legen soll, hier mal ein kleiner ganz uneigennütziger Geschenkevorschlag ;)

Euer Frollein mit dem Hang zu subtiler Einkaufsberatung ;)

Erhältlich hier:
http://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/frollein_eves_sicht_der_dinge/frollein_eve/ISBN3-86386-480-8/ID36080013.html

oder hier:
http://www.amazon.de/Frollein-Eves-Sicht-Dinge-Eve/dp/3863864808/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1450441109&sr=1-1&keywords=Frollein+Eve




Donnerstag, 3. Dezember 2015

Skistiefel und Einrichtungszeitschriftenhals

Liebe Leser,

ich hab Fuß! Aua! Einmal nicht aufgepasst, wo man hintritt und schon ist der Fuß angebrochen. Na immerhin nicht ganz gebrochen, aber ich muss trotzdem Ruhe geben. Und einen Skistiefel anziehen. Das trägt man jetzt so. Die Alternative zum Dauergips. Find ich jetzt gar nicht mal so blöd. Tagsüber stiefelt man halt mit einem Skistiefel ohne Ski rum, und abends geht man ganz normal ins Bett und der Skistiefel schläft im Schuhregal. Damit vermeidet man auch den Schreckmoment der Gipsabnahme. Kennt Ihr den? Ich kenn es ja nur vom Hörensagen, aber wenn einem ein Beingips abgenommen wird, dann kommt nicht das Bein zum Vorschein, das man beim Eingipsen reingesteckt hat, sondern ein spindeldürrer haariger weißer Faden, der einmal Dein Bein war. Da schreist Du schon erst mal "Huha!" aber Dank gekonnter Skistiefeleien gibt es keinen Huha-Effekt. Aber viele Haha-Effekte von witzigen Kalauer-Meiern, die einen auf offener Straße darauf hinweisen, dass man die Ski vergessen hat. Spaßbertel! Ansonsten stiefel es sich damit ganz unkompliziert, an der Farbe könnte man noch was drehen,
 kommt halt in Neutralgrau daher, aber da will ich jetzt mal ein farblich passend geschminktes Smokey-Eye zudrücken ;).

Wenn man natürlich nicht wie ein Reh herumspringen kann, muss man sich Alternativen einfallen lassen. Die Alternative heißt in dem Fall: Zeitschriften lesen. Ich habe am Wochenende einen Stapel Einrichtungszeitschriften geschenkt bekommen, die eine da, ich nenne jetzt keinen Namen, es gibt aber nur eine Einrichtungszeitschrift, die gleichzeitig auch Frauenzeitschrift ist und die am Anfang echt gut war. Mittlerweile find ich sie...ja, wie find ich sie? Sie macht mich echt aggressiv. Wirklich jetzt. Weil es immer dasselbe Schema ist: Bloggerbommelmädchen mit Riesenbrille bastelt ein bisschen DIY-ig in ihrer Studentenbude rum und fertig ist das Hipsterhaus nach Schema F.
Ich hab es ja noch nie überrissen. Da werden immer Stühle als ultimatives Designerstück angepriesen, bei deren Anblick ich mir denke "Kenne ich die nicht aus diversen Wartezimmern?" So unspektakuläre Plastikstühle, vielleicht noch in 3 verschiedenen Farben um den Küchentisch vom Flohmarkt gestellt, dazu noch die obligatorische Stehlampe, die den Platz eines ganzen Zimmers einnimmt und unter der man Limbo tanzen muss, um mit selbstgestrickten Cakepops von der Couch (vom Flohmarkt, natürlich selbst gepolstert), zum Shabby-Chic Sekretär, auf dem eine Batterie bunter Flaschen steht, zu kommen. Ich fühle mich unter Druck gesetzt.
Wie machen die Bloggerbommel das, dass die Glasflaschen mit bunten Wiesenblumen immer schön sauber bleiben. Wenn ich bunte Wiesenblumen in eine Glasvase stelle, schmonzt die über Nacht zu und nach 2 Tagen ist da kein Durchkucken mehr.
Es nervt. Die vorgestellten Lofts immer gleicher Pärchen (er Designer oder Architekt, sie Schmuckdesignerin) mit immer gleichen Stehlampen, immer gleichen Sideboards auf denen immer gleiche Dekoartikel vom Flohmarkt stehen und über denen immer gleiche x-verschiedene Bilderrahmen mit immergleichen Drucken hängen, wahlweise Bilderrahmen zum Aufkleben direkt an die Wand darunter- revolutionär.
Revolutionär langweilig. Oder spricht hier nur der Neid aus mir? Weil wenn ich mich umschaue in meiner Weitwegvonhipsterbude sehe ich Wollmäuse verschiedener Größe und Couleur, ein Sack Altpapier, der immer nicht von alleine zur Papiertonne gehen will, ein Stapel Bücher, der nicht mehr ins Bücherregal passt und sich trotz farblicher Sortierung (ja, ich sortiere meine Bücher nach Farben) nicht harmonisch ins Gesamtbild einfügen will, dazu eben noch die Wiesenblume, die fröhlich die Glasvase (nicht bunt) zuschmonzt. Wann wird das mal hip? Ich wär ja ganz vor dabei dann. Frollein Eve, Texterin und Illustratorin mit Skistiefel, in ihrer Stadtwohnung drei Stockwerke unterhalb von Lofthöhe, mit Fenstern mir Vorhängen, kunstvoll arrangierten Wollmausgebilden, natürlich eingefärbten Glasvasen und stylishem Altpapierarrangement in Türnähe. Ich schreib da jetzt mal hin. So als Vorschlag. Aber vorher binde ich meinen Skistiefel noch zum Bloggerbommel. ;)

Euer Frollein gestiefelte Wollmaus







Mittwoch, 28. Oktober 2015

Bussi Bussi und ein schlaffer Händedruck

Also man kann es mir auch nicht rechtmachen, gell. Ihr kennt das doch auch, dieses Bussi Bussi zur Begrüßung. Gruselig. Noch gruseliger, wenn es sich um reine Luftküsse handelt, wofür der Aufwand dann? Nein, nein, bei Bussi Bussi-Versuchen reagiere ich wie eine Katze, die zum Tierarzt muss: Ohren anlegen und wegducken, zur Not sich mit Gewalt in den Türrahmen spreizen. Sieht seltsam aus, ist aber so.
Ich denke das kommt daher, dass es sich hierbei um eine künstliche Herzlichkeit handelt, man küsst doch normalerweise nur Leute, die man gut kennt und gerne mag oder aber als Teenie auf Teeniepartys beim Flaschendrehen. Aber fast Unbekannte? Küssen? Huh, nee, jetzt, nicht so was machen.
Ich weiss noch, dass ich in der Schule beim Schüleraustausch mit den Franzosen mit Grauen die tägliche Abschmatzerei an der Bushaltestelle über mich ergehen lassen musste und mir dabei immer gedacht habe "Scheiße, Herpesalarm!!" Nein, ich mag es einfach nicht. Und jetzt nicht, weil ich als alter Exilfranke mich den hiesigen Gepflogenheiten angepasst habe, bei denen ein gemumpfeltes "Morgen" bereits ein Springbrunnen an euphorischer Begrüßungsherzlichkeit ist.
Ich mochte das schon auch vorher nicht, als ich noch nicht in Franken beheimatet war. Weil es einfach aufgesetzt ist, künstlich. Und ich damit nichts anfangen kann. Entweder begrüßt man jemanden herzlich, indem man ihn in den Arm nimmt oder gar einen (einen!) Kuss auf die Wange, nicht in die Luft, drückt oder man sagt distanziert "Wäh", wenn man es auch so meint. Nicht?
Aber kommt mir nicht mit dem Showeffekt-Bussi Bussi, noch dazu, wenn man sich fast gar nicht kennt. Um die lieben Münchner hier mal zu entlasten: während meiner Zeit in München ist mir fast keiner mit dieser Unform an Begrüßung gekommen. Von wegen Schickeria und Bussi Bussi und so, nein nein, die Münchner sind schon ein feines Volk, die sich bei Begrüßungen zu benehmen wissen.
Es gibt nämlich auch Alternativen zu diesem albernem aufgesetztem Geschmatze: den guten alten Händedruck. Wenn er denn gut ist. Ein guter Händedruck ist wie eine Visitenkarte. Hinterlässt Eindruck, Abdruck oder Tiefdruck, je nach Druckstärke.
Ein Tiefdruckgebiet im Händedruckareal hat vor kurzem Gewitterwolken über meinem Kopf zusammenbrauen lassen, als ich bei einem mir bis dato unbekannten Facharzt war, der mir zur Begrüßung seine Schluffihand in meine Hand gelegt und toter Fisch damit gespielt hat. Huh, na, wie hoch war die Wahrscheinlichkeit, diesen Mann als kompetenten Mediziner anzunehmen? Richtig, ging so gegen Null. Wie soll man jemandem etwas zutrauen, wenn er einen derart schlaffen Händedruck hat?
Warum lernt man so etwas nicht in der Schule? Ich kann jetzt dank monatelanger Stochastikmarathons prima Wahrscheinlichkeitsbäume ausrechnen, aber keiner hat einem gesagt, auf was es sonst noch ankommt. Erste Eindrücke zum Beispiel. Da brauch ich jetzt keine Stochastik, um mir auszurechnen, dass die Wahrscheinlichkeit, mich von einem Arzt mit dem Händedruck eines Kindergartenkindes nochmal behandeln zu lassen, gegen Null geht.
Ein guter Händedruck zeigt mir sofort, mit wem ich es zu tun habe, ohne dass ich mich vorher mit der jeweiligen Person unterhalten habe. Unbewusst ist das Urteil bereits gefällt, der Rest der folgt sind Details. Ich weiss jetzt allerdings nicht, ob die Schluffis untereinander dann die festen Händedrucker als blöde Grobiane abstempeln, mit denen sie eh nicht spielen wollen. Vielleicht sind das dann diejenigen, die sich lieber links und rechts die Luftküsse um die Ohren hauen, "muah muah" machen und sich dabei  nicht blöd vorkommen ;).
Ich glaub ich geh nochmal zu dem Arzt, werf ihm meine Bussis um die Ohren und wenn der mich dann geisteskrank schreibt, dann ist diese These hiermit auch widerlegt.

Ha, Euer Frollein Shake-Hands, das den Luftikussen dieser Welt durch geschickte Einspreizung im Türrahmen gerne aus dem Weg geht